Veranstaltungsberichte

Das Gespräch erstreckte sich über zahlreiche Themen: Kraftstoffbelieferung für Autobahntankstellen, PKW-Maut, Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz und Rechtsverstöße im Internet.

Am 19. Mai 2014 haben Vertreter des BDWi die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Anette Kramme in Berlin getroffen.

Vom Versicherungspaket bis zur grünen Stadt erstreckte sich das Themenspektrum im BDWi-Gespräch mit Ralph Brinkhaus. Das verwundert nicht, schließlich ist Brinkhaus als stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Haushalt, Finanzen und Kommunalpolitik zuständig.

Auf der Tagesordnung standen das Bundes-Immissionsschutzgesetz, das Bundesnaturschutzgesetz, die Charta „Zukunft Stadt und Grün“, eine nationale Strategie für grüne Stadtentwicklung und die Kompensationsverordnung.

Mindestlohn, Urheberrecht und Provisionsdeckel bei der Versicherungsvemittlung waren nur einige der Themen, die BDWi-Vertreter mit 13 Abgeordneten der Arbeitsgruppe Wirtschaft und Energie der CDU/CSU-Bundestagsfraktion diskutierten.

Im Rahmen eines Gespräches mit dem BDWi-Präsidialrat kommentierte der Mittelstandsbeauftragte der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Dr. Thomas Gambke, den Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD.

Verbraucherschutz, Urheberrecht und der mündige Bürger waren einige der Themen, die bei der Mitgliederversammlung des Bundesverbandes der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) mit Brigitte Zypries zur Sprache kamen. Zum Ende ging Zypries, die im Kompetenzteam von Peer Steinbrück für den Verbraucherschutz zuständig ist, kurz auf die steuerpolitische Agenda der SPD ein.

1973 wurde die Vorgängerorganisation des BDWi gegründet. Der BDWi gab einen festlichen Empfang zum 40jährigen Bestehen in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin. Unter den Gästen waren auch 30 Mitglieder des Deutschen Bundestages; darunter mehrere Parlamentarische Staatssekretäre.

Die Zukunft der Verbandszeitschrift, die Baustelle interne Kommunikation und der Wandel vom Print- zum Online-Journalismus standen im Mittelpunkt der Jahrestagung Verbandskommunikation des Bundesverbandes der Dienstleistungswirtschaft (BDWi).

Pinneberg ist das größte zusammenhängende Baumschulgebiet in Deutschland. Das mag die Entscheidung des Ministers für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie des Landes Schleswig-Holstein, Reinhard Meyer, beeinflusst haben, die Vertreter des Bundesverbandes der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) in der Geschäftsstelle des Bundes deutscher Baumschulen (BdB) in Pinneberg zu treffen.

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