Mitgliederversammlung des Bundesverbandes der Dienstleistungswirtschaft (BDWi)

Hier lesen Sie den Bericht zur Mitgliederversammlung.

Keine Wirtschaftspolitik für die Wirtschaft, keine wirksamen Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel, keine Strategie gegen den Notstand in der Altenpflege und zusätzliche Milliardenlasten für landwirtschaftliche Betriebe in einer Über-Nacht-Entscheidung; bei der Mitgliederversammlung des Bundesverbandes der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) wurde die Politik der Ampel-Koalition überwiegend negativ beurteilt. Im BDWi engagiert sich ein breites Spektrum von Branchenverbänden. Besonders interessant bei der Veranstaltung sind immer die Berichte der Mitgliedsverbände aus ihren Branchen. Dabei wurde deutlich, dass weder die Politik der amtierenden Bundesregierung noch die Politik der Europäischen Kommission geeignet sind, Impulse für die Wirtschaft zu setzen, um die Konjunktur zum Laufen zu bringen. Im Gegenteil, Gesetzesinitiativen wie zum Beispiel das EU-Lieferkettengesetz, belasten die Wirtschaft zusätzlich.

Im Rahmen der Versammlung berichtete Bundesgeschäftsführer Ralf-Michael Löttgen über die Arbeit des vergangenen Jahres. Im nächsten Jahr werden die anstehenden Wahlen eine wichtige Rolle spielen. Im Präsidium des Verbandes engagieren sich: Michael H. Heinz (Präsident / Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute - BVK), Thomas Breitkopf (Vizepräsident / Bundesverband Automatenunternehmer - BA), Friedrich P. Kötter (Vizepräsident / Bundesverband der Sicherheitswirtschaft - BDSW), Bernd Meurer (Vizepräsident / Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste bpa) und Helmut Syfuß (Vizepräsident / Gesamtverband der Personaldienstleister - GVP). Die Versammlung fand in den Räumlichkeiten des bpa statt. Präsident Heinz dankte dem bpa für die Gastfreundschaft.

Foto: bpa

 

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