BDWi-Gespräch mit dem FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai

Bei dem Gespräch stand die Wirtschaftswende im Mittelpunkt.


„Die Wirtschaftswende muss jetzt kommen“, dieser Forderung von FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai stimmten die Vertreter des Bundesverbandes der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) ausdrücklich zu. Das Gespräch fand in der Bundesgeschäftsstelle der FDP statt. BDWi-Bundesgeschäftsführer Ralf-Michael Löttgen hat moderiert.

Konkret bedeutet das ein Belastungsmoratorium für die Wirtschaft, den spürbaren Abbau von Bürokratie und eine Verbesserung der steuerlichen Rahmenbedingungen für Unternehmen. Das Problem innerhalb der Ampel ist, dass sich die Partner der FDP für andere Maßnahmen im Rahmen einer Wirtschaftswende aussprechen; zum Beispiel für ein Tariftreuegesetz oder einen höheren Mindestlohn. Die Vorstelllungen in der Koalition gehen weit auseinander. Man könne aber auch nicht ein Jahr aussitzen, dass sei auch nicht gut für das Land. Verhindern alleine reicht nicht, regieren heißt gestalten.

Und wie geht es weiter mit der FDP? „Der Wähler muss wissen, was er bekommt, wenn er die FDP wählt.“ und „Die Leistungsträger sind in Deutschland.

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