Zur Sache

Der BDWi und seine Mitgliedsverbände haben zur Bundestagswahl eine eigene Agenda zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschlands vorgelegt.

Die Lohnfindung am Markt – falls vorhanden auf Initiative der Tarifparteien – ist einer staatlichen Lohnfestsetzung überlegen.

Brüssel muss sich auf einige wenige aber wesentliche Politikfelder beschränken. Mehr Kompetenzen für die Mitgliedsstaaten bedeuten eine Stärkung des Subsidiaritätsprinzips.

Die Branche leistet einen maßgeblichen Beitrag dazu, dass der Sprung von Arbeitslosigkeit in Beschäftigung ein Stück reibungsloser von statten geht.

Wir brauchen einen fairen Wettbewerbsrahmen zwischen privatwirtschaftlichen Anbietern sozialer Dienstleistungen und Unternehmen in Trägerschaft der Wohlfahrtsverbände.

Für uns als Wirtschaftsverband haben auch Gesundheit und Wohlbefinden der Menschen Priorität.

Vielleicht brauchen wir eine Debatte darüber, welche negativen Effekte die hohe Besteuerung von Versicherung haben.

Dem Fachkräftemangel zu begegnen ist Aufgabe der Unternehmen. Die Politik sollte aber einen Beitrag zur Lösung des Problems leisten.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

ich möchte mich Ihnen als neuer Präsident des BDWi vorstellen.

Für Unternehmer bedeutet die Übernahme eines Ehrenamtes, einen Schritt zurückzutreten, um Abstand vom Alltag im Betrieb zu gewinnen, und eine ganze Branche ins Auge zu fassen.

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