Pressemeldungen

Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) warnt vor zusätzlichen Subventionen für die Elektromobilität.

Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) begrüßt die Einigung der Bundesregierung im Koalitionsausschuss, den Solidaritätszuschlag teilweise abzuschaffen.

Mehr als 120 Abgeordnete aus dem Bundestag und dem Europäischen Parlament absolvieren Praktika in einem Betrieb in ihren Wahlkreisen.

Die Digitalisierung ist für den Vertrieb auch eine Chance und nicht nur ein Verdrängungsrisiko.

Der BDWi lehnt das Rentenpaket Deutschland, das Bundesminister Heil vorgelegt hat, ab.

Die Mitglieder des BDWi haben bei der Mitgliederversammlung des Verbandes am 11. Juli ein neues Präsidium gewählt.

Der BDWi fordert den Bundestag auf, dass Gesetz zur Brückenteilzeit nur in Verbindung mit einer Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes zu verabschieden.

Der BDWi)fordert ein höheres Renteneintrittsalter, die Einbeziehung der Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung und einen Verzicht auf zusätzliche Lasten für die Rentenkasse in dieser Legislaturperiode.

Der BDWi fordert von der Bundesregierung mehr Investitionen in Bildung und Infrastruktur. Die schwarze Null dürfe dabei kein Dogma sein.

Der BDWi begrüßt die Regierungsbildung. Der BDWi fordert eine Prüfung der Vorhaben im Koalitionsvertrag anhand der wirtschaftlichen Vernunft.

Aktuelles

Seit über drei Jahrzehnten prägt Friedrich P. Kötter maßgeblich die Entwicklung der KÖTTER Unternehmensgruppe.