Pressemeldungen

Der BDWi begrüßt den Vorschlag von Union und FDP, die Arbeitsentgeltgrenze der geringfügigen Beschäftigung auf 450 Euro monatlich anzuheben.

Die Bundesregierung plant, ihren Zuschuss an die Sozialversicherung für das Jahr 2013 um fünf Milliarden Euro zu senken.

Der BDWi verteidigt Bundesministerin von der Leyen in der Debatte um die Zuschussrente.

Die parlamentarische Sommerpause ist für Abgeordnete auch Arbeitszeit. 100 Abgeordnete nehmen auf Einladung des BDWi an der Aktion „Praxis für Politik“ teil.

Die Mitgliederversammlung des BDWi hat Michael H. Heinz am 3. Juli 2012 zum neuen Präsidenten des Verbandes gewählt. Heinz löst Werner Küsters ab, der nicht mehr kandidierte.

Tempo 30 als Höchstgeschwindigkeit in Städten, wie es von der SPD und Bündnis 90/Die Grünen gefordert wird, würde Dienstleister stark belasten.

Die Bundesregierung will die zusätzliche Pflegevorsorge mit einem monatlichen Beitragszuschuss von fünf Euro fördern.

Der BDWi lehnt den Vorschlag von EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos ab, sieben Prozent des Ackerlandes in Europa stillzulegen.

Der BDWi lehnt den Antrag der rot-grün geführten Bundesländer zur Zeitarbeit ab. Als Folge des Antrags könnten für Zeitarbeit keine eigenen Tarifverträge mehr abgeschlossen werden.

Der BDWi weist die Forderungen der EU-Kommission nach einheitlichen Regeln auf dem europäischen Arbeitsmarkt zurück. Das fordert die Kommission im aktuellen Arbeitsmarktpaket.

Aktuelles

Seit über drei Jahrzehnten prägt Friedrich P. Kötter maßgeblich die Entwicklung der KÖTTER Unternehmensgruppe.