Pressemeldungen

Ein stärkeres Engagement für mehr Rechtssicherheit im Internet fordern der BDWi und 12 weitere Verbände.

Der BDWi stellt die Publikation "Rechtsverstöße im Internet – Bedrohung für Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft" vor.

Der BDWi begrüßt die Ankündigung der Bundesregierung, bald ein Konzept für eine Steuerreform vorzulegen.

Der BDWi fordert von Ministerin von der Leyen, auf ein „Draufsatteln“ bei der EU-Richtlinie zum Schutz vor optischen Strahlen zu verzichten.

Der Kabinettsbeschluss der Bundesregierung, das Regierungsprogramm Bürokratieabbau auszubauen, wird vom BDWi begrüßt.

Der BDWi lehnt die Anhebung des Arbeitslosengeldes ll für einen Teil der Leistungsempfänger ab. Stattdessen fordert der BDWi die Vermittlung in Arbeit zu verbessern.

Der BDWi fordert die Bundesregierung auf, auf eine vorschnelle Regulierung der Zeitarbeit zu verzichten. Über die Zeitarbeit finden viele Arbeitslose zurück in Beschäftigung.

Der BDWi fordert höhere Investitionen für eine Verbesserung der Schulbildung. Zurzeit verlassen 60.000 junge Menschen die Schule ohne Abschluss.

Der BDWi lehnt den Vorschlag der Ministerpräsidenten der Länder, die GEZ-Gebühren für internetfähige Computer und Mobiltelefone anzuheben, ab.

Der BDWi fordert, die Gewerbesteuer durch eine Bürgersteuer zu ersetzen. Auf diese Weise können die Gemeinden eine größere finanzielle Planungssicherheit erhalten.

Aktuelles

Seit über drei Jahrzehnten prägt Friedrich P. Kötter maßgeblich die Entwicklung der KÖTTER Unternehmensgruppe.