Der BDWi erwartet für 2012 deutlich mehr Beschäftigte im Dienstleistungssektor. Es entfallen von 250.000 zusätzlichen Stellen zwei Drittel auf Dienstleister.
Der BDWi fordert einheitliche Regeln für alle Anbieter in der Altenpflege. Bislang genießen Anbieter in Trägerschaft von Wohlfahrtsverbänden Wettbewerbsvorteile.
Der BDWi fordert die BR auf, aus dem Fortschrittsreport „Altersgerechte Arbeitswelt“ des BMAS die richtigen Konsequenzen zu ziehen und bei der Rente mit 67 Kurs zu halten.
Weniger Flexibilität beim Personaleinsatz schränkt die Fähigkeit der Wirtschaft ein, in einem unsicheren konjunkturellen Umfeld auf Auftragsspitzen zu reagieren.
Der BDWi lehnt den Vorschlag von EU-Binnenmarktkommissar Michael Barnier ab, das Abitur zur Voraussetzung für Ausbildungen in Gesundheitsberufen zu machen.