Pressemeldungen

Der BDWi erwartet für 2012 deutlich mehr Beschäftigte im Dienstleistungssektor. Es entfallen von 250.000 zusätzlichen Stellen zwei Drittel auf Dienstleister.

Der BDWi fordert mehr politischen Rückhalt für die Zeitarbeit. Die Gewerkschaften fahren mit dem „Schwarzbuch Leiharbeit“ schwere Geschütze auf.

Der BDWi fordert einheitliche Regeln für alle Anbieter in der Altenpflege. Bislang genießen Anbieter in Trägerschaft von Wohlfahrtsverbänden Wettbewerbsvorteile.

Der BDWi fordert die BR auf, aus dem Fortschrittsreport „Altersgerechte Arbeitswelt“ des BMAS die richtigen Konsequenzen zu ziehen und bei der Rente mit 67 Kurs zu halten.

Weniger Flexibilität beim Personaleinsatz schränkt die Fähigkeit der Wirtschaft ein, in einem unsicheren konjunkturellen Umfeld auf Auftragsspitzen zu reagieren.

Der BDWi lehnt eine Zwangsmitgliedschaft für Selbständige in der gesetzlichen Rentenversicherung ab.

Für das Jahr 2012 sind die Erwartungen der Mitgliedsverbände des BDWi überwiegend positiv. Dies ergab eine Blitzumfrage unter den Verbänden.

Der BDWi lehnt den Vorschlag von EU-Binnenmarktkommissar Michael Barnier ab, das Abitur zur Voraussetzung für Ausbildungen in Gesundheitsberufen zu machen.

Der BDWi fordert effektive Kostenkontrollen und eine grundlegende Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks statt immer höherer Abgaben.

Inhalt: Pressemeldung - Forderung an die Netzpolitik: Legale Wirtschaft stärken; Veranstaltungsablauf; Statement Sebastian Blumenthal, MdB (FDP); Statement Lars Klingbeil, MdB (SPD).

Aktuelles

Seit über drei Jahrzehnten prägt Friedrich P. Kötter maßgeblich die Entwicklung der KÖTTER Unternehmensgruppe.