Der BDWi weist die Behauptung von Bwin zurück, dass die Beschränkung von privaten Sportwettangeboten durch den Glücksspielstaatsvertrag für den Wettskandal verantwortlich sei.
Zur Absicht der neuen Koalition, die geplanten Internetsperren bei kinderpornographischen Inhalten auszusetzen, äußert der BDWi-Präsident Werner Küsters:
Gemäß den Ankündigungen im Wahlkampf muss es BDWi eine schnelle Entlastung der Wirtschaft geben: Mittel hierzu ist die Verschiebung der Fälligkeit der Sozialbeiträge.