Pressemeldungen

Der BDWi fordert die Arbeit der Strafverfolgungsbehörden bei der Aufklärung des Sportwettenbetrugs in den Mittelpunkt zu stellen.

Der BDWi weist die Behauptung von Bwin zurück, dass die Beschränkung von privaten Sportwettangeboten durch den Glücksspielstaatsvertrag für den Wettskandal verantwortlich sei.

Der BDWi unterstützt Bundeswirtschaftsminister Brüderle. Die Verantwortung für die Opel-Sanierung liegt bei General Motors.

Um den Standort Deutschland zukunftsfest zu machen, sind aus Sicht des BDWi lange überfällige Reformmaßnahmen umzusetzen.

Der BDWi begrüßt die erste steuerpolitische Initiative der neuen Bundesregierung. Die Maßnahmen werden den tertiären Sektor stärken.

Der BDWi fordert strengere Beratungspflichten für Banken bei der Vermittlung von Versicherungen und Finanzdienstleistungen.

Zur Absicht der neuen Koalition, die geplanten Internetsperren bei kinderpornographischen Inhalten auszusetzen, äußert der BDWi-Präsident Werner Küsters:

Gemäß den Ankündigungen im Wahlkampf muss es BDWi eine schnelle Entlastung der Wirtschaft geben: Mittel hierzu ist die Verschiebung der Fälligkeit der Sozialbeiträge.

Der BDWi begrüßt die Festlegung der zukünftigen Koalitionspartner auf Steuerentlastungen. Dieses haben nun auch Vertreter der Union deutlich gemacht.

Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) fordert eine Entlastung der Arbeitseinkommen und die Förderung von Schlüsselbranchen.

Aktuelles

Seit über drei Jahrzehnten prägt Friedrich P. Kötter maßgeblich die Entwicklung der KÖTTER Unternehmensgruppe.