Michael Grosse-Brömer MdB im Gespräch mit dem BDWI-Präsidium

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Michael Grosse-Brömer MdB, Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses des Deutschen Bundestages, war zu einem aktuellen Meinungsaustausch mit dem Präsidium des Bundesverbandes der Dienstleistungswirtschaft gekommen. Grosse-Brömer kritisierte die aktuelle Wirtschaftspolitik der Ampel. Diese tue zu wenig, um Energie wieder günstiger zu machen und somit die Abwanderung von ganzen Branchen ins Ausland zu verhindern. Auch der angekündigte Abbau von Bürokratie finde nicht statt – insbesondere der Mittelstand werde mit immer mehr Auflagen und durch neue gesetzliche Regelungen gegängelt.

Die Vertreter des BDWi nannten den Fach- und Arbeitskräftemangel als großes Problem in nahezu allen Mitgliedsverbänden. Die aktuelle Migrationspolitik trage nicht dazu bei, dies zu ändern. Grosse-Brömer pflichtete dem bei – statt immer mehr Zuwanderung in die Sozialsysteme benötige Deutschland dringend mehr qualifizierte Zuwanderer, die schnell und ohne großen Aufwand in den Arbeitsmarkt integriert werden können.

Angesichts der vielen Krisen und militärischen Konflikte brauche das Land eine verlässliche und an der Vernunft orientierte Wirtschaftspolitik. Ideologische Experimente könne sich Deutschland derzeit nicht leisten. Darin waren sich alle Beteiligten einig.

 

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