Pressemeldungen

Der BDWi fordert die Bundesregierung auf, bei der geplanten Regulierung des Bankensektors die Finanzierung von Unternehmen stärker zu berücksichtigen.

Angesichts der heute veröffentlichten Zahlen der BA fordert der BDWi die Bundesregierung auf, den positiven Trend auf dem Arbeitsmarkt durch weitere Reformen zu stabilisieren.

Der BDWi unterstützt die Position von Bundeskanzlerin Merkel gegen direkte Hilfszusagen an Griechenland durch die EU.

Ein stärkeres Engagement für mehr Rechtssicherheit im Internet fordern der BDWi und 12 weitere Verbände.

Der BDWi stellt die Publikation "Rechtsverstöße im Internet – Bedrohung für Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft" vor.

Der BDWi begrüßt die Ankündigung der Bundesregierung, bald ein Konzept für eine Steuerreform vorzulegen.

Der BDWi fordert von Ministerin von der Leyen, auf ein „Draufsatteln“ bei der EU-Richtlinie zum Schutz vor optischen Strahlen zu verzichten.

Der Kabinettsbeschluss der Bundesregierung, das Regierungsprogramm Bürokratieabbau auszubauen, wird vom BDWi begrüßt.

Der BDWi lehnt die Anhebung des Arbeitslosengeldes ll für einen Teil der Leistungsempfänger ab. Stattdessen fordert der BDWi die Vermittlung in Arbeit zu verbessern.

Der BDWi fordert die Bundesregierung auf, auf eine vorschnelle Regulierung der Zeitarbeit zu verzichten. Über die Zeitarbeit finden viele Arbeitslose zurück in Beschäftigung.

Aktuelles

Hier finden Sie die Frage des BDWi und die Antworten von CDU/CSU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP.