Pressemeldungen

BDWi zum „Entwurf eines Gesetzes zur Stabilisierung des Rentenniveaus und zur vollständigen Gleichstellung der Kindererziehungszeiten“

„Keine Ausreden mehr, jetzt müssen Reformen her. Das Haushaltsloch in Höhe von 172 Milliarden und die Machtlosigkeit Europas im Zollstreit mit den USA zeigen den dringenden Handlungsbedarf für Wirtschaftswachstum und Wettbewerbsstärke", erklärt BDWi-Präsident Michael H. Heinz.

Nach dem Zusammenschluss der Verbände der Zeitarbeit liegt nun auch ein gemeinsamer Tarifvertrag vor.

Die Mitgliederversammlung des Bundesverbandes der Sicherheitswirtschaft (BDSW) hat Werner Landstorfer zum Präsidenten des Verbandes gewählt.

Der BDWi-Mitgliedsverband bft (Bundesverband Freier Tankstellen) hat seine alljährlich erscheinende Tankstellenstudie vorgestellt.

Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas hat vorgeschlagen, Abgeordnete, Beamte und Selbständige in die gesetzliche Rentenversicherung einzubeziehen.

„Nachdem der Koalitionsvertrag auf ein geteiltes Echo gestoßen ist, ist Friedrich Merz mit seiner wirtschaftskompetenten Kabinettsbesetzung ein echter Coup gelungen."

Der BDWi fordert Union und SPD auf, ihre Verhandlungen erst dann zu beenden, wenn sie sich auf Maßnahmen zum Abbau von Bürokratie geeinigt haben.

Der BDWi macht sich gemeinsam mit 50 weiteren Verbänden am Wirtschaftswarntag für mehr Wirtschaftspolitik im Bundestagswahlkampf stark.

Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) beteiligt sich an der INSM-Kampagne „SOS - Die deutsche Wirtschaft ist in Gefahr“.

Aktuelles

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