Pressemeldungen

Themen: Verbraucherschutz zukünftig im Justizministerium?; Provision oder Honorar bei Versicherungsvermittlung; höhere Versicherungsbeiträge für bessere Pflege, Bürokratieabbau.

Die Verfolgung von Tätern und Unternehmen, die mit Urheberrechtsverletzungen Gewinne erzielen, muss verbessert werden.

Arbeitsniederlegungen in Kernbereichen des öffentlichen Lebens wie auf Flughäfen oder im Bahnverkehr treffen nicht nur die Arbeitgeber, sondern die ganze Gesellschaft.

Angesichts von Rekordeinnahmen der öffentlichen Hand lehnt der BDWi zusätzliche Steuerlasten für die Wirtschaft ab.

Der BDWi lehnt die Einführung eines allgemeinen Mindestlohns ab. Nur marktgerechte Löhne sichern Arbeitsplätze für Geringqualifizierte.

Der BDWi fordert eine Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in der nächsten Legislaturperiode.

Der BDWi hat eine Beta-Version seines Programms zur Bundestagswahl veröffentlicht. Vor der endgültigen Verabschiedung bezieht der Verband die Öffentlichkeit ein.

Der BDWi lehnt den Vorschlag von Bündnis 90/Die Grünen ab, die geringfügige Beschäftigung auf 100 Euro monatlich zu beschränken.

Der BDWi fordert den Bund und die Länder auf, frühkindliche Bildung besser zu fördern. Hier werden die Grundlagen für den Beruf gelegt.

Der BDWi lehnt eine gesetzliche Regelung zur Begrenzung von Managergehältern ab. Die Eigentümer der Unternehmen müssen die Entscheidungen über Gehälter selbst treffen.

Aktuelles

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