Der BDWi unterstützt die Initiative der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, die bürokratischen Lasten für die Wirtschaft in der Mindestlohndokumentationspflichten-Verordnung zu reduzieren.
Der BDWi unterstützt die Forderungen von Rainer Wendt (Deutsche Polizeigewerkschaft) die Polizei von Bürokratie zu entlasten. Gleichzeitig fordert der BDWi bei nicht hoheitlichen Aufgaben stärker auf private Dienstleister zu setzen.
Der BDWi unterstützt den Antrag der FDP-Fraktion in Schleswig-Holstein, die Beitragspflicht für gewerbliche Fahrzeuge im Rahmen der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu streichen.
Der BDWi fordert den Bund auf, ein Sofortmaßnahmenpaket gegen Fachkräftemangel aufzulegen. Die Deutsche Rentenversicherung Bund meldet für die Rente mit 63 bereits 163.000 Anträge und damit eine Verdopplung der Kosten für dieses und nächstes Jahr.
Der BDWi fordert mehr Sorgfalt bei der Vergabe sensibler Aufträge durch Städte und Kommunen. In mehreren Unterkünften in Nordrhein-Westfalen sind Asylbewerber von Aufsichtskräften misshandelt worden.
Der BDWi unterstützt die Initiative der Bundesländer, die Konten illegaler Lotto-Anbieter zu sperren. Der BDWi fordert, die Initiative auf das gesamte illegale Online-Glücksspiel auszuweiten.
Der BDWi fordert einen Verzicht der Bundesregierung auf die Pkw-Maut. CSU-Chef Seehofer hat für die Maut, die Einnahmen in Höhe von 600 Millionen erzielen soll, den Fortbestand der großen Koalition in Frage gestellt.
Auch in diesem Jahr lernen zahlreiche Abgeordnete des Bundestages und des Europäischen Parlaments ein Dienstleistungsunternehmen in ihrem Wahlkreis kennen.