Pressemeldungen

Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) fordert eine Reform der Riester-Rente. Eine Abschaffung lehnt der BDWi ab.

Der BDWi lehnt die geplante Zusammenlegung der drei Pflegeberufe zu einer sogenannten generalistischen Pflegeausbildung ab.

Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) kritisiert die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank. Die EZB hat den Leitzins auf 0,0 Prozent abgesenkt und den Strafzins auf Einlagen von Banken bei der EZB von 0,3 auf 0,4 Prozent erhöht.

Der BDWi lehnt eine Kaufprämie in Höhe von 5.000 Euro für Elektroautos ab. Die Kaufprämie wird in der Bundesregierung diskutiert und auch von Bündnis 90/Die Grünen gefordert.

Der BDWi hat sich im Rahmen einer Veranstaltung mit den Kommunalpolitikern Bernhard Daldrup MdB und Ingbert Liebing MdB für einen fairen Wettbewerb zwischen kommunalen Unternehmen und Privatwirtschaft stark gemacht.

Nur mit Flexibilität und Arbeitsteilung können deutsche Unternehmen Industrie 4.0 mit Leben erfüllen. Dafür ist die Zeitarbeit ein wichtiger Baustein.

Der BDWi hat sich im Rahmen einer Veranstaltung mit BMWi-Staatssekretärin Iris Gleicke und Abgeordneten des Bundestages dafür stark gemacht, den Fachkräftemangel zu bekämpfen.

Am 4. November diskutieren Staatssekretärin Iris Gleicke MdB, Jutta Eckenbach MdB, Dr. Thomas Gambke MdB, Stefan Liebich MdB, Carsten Henselek (BGL), Bernd Meurer (bpa) und Wilhelm Oberste-Beulmann (BAP) über Fachkräftemangel, Flüchtlinge und Weiterbildung.

 

Der BDWi fordert die Bundesregierung auf, geeignete Flüchtlinge möglichst schnell in den Arbeitsmarkt zu integrieren.

Der BDWi unterstützt die Gesetzesinitiative der Bundesregierung zur Ausweitung öffentlicher WLAN-Angebote und einer verschärften Haftung von Host-Providern im Rahmen des Telemediengesetzes (TMG).

Aktuelles

Hier finden Sie die Frage des BDWi und die Antworten von CDU/CSU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP.