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Spritsteuern senken – Preisauftrieb begrenzen

15.03.2022

Der BDWi schließt sich den Forderungen nach einer Absenkung der Besteuerung von Kraftstoffen an.


Diese belasten nicht nur die Pendler. Sie verstärken zusätzlich den Trend hin zu immer höheren Preisen für Konsumgüter und Dienstleistungen.  

„Wenn der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine weiter eskaliert, wird ein Lieferstopp für russisches Öl wahrscheinlicher. Das wird die Spritpreise noch weiter nach oben treiben. Bereits heute haben die hohen Preise gravierende Auswirkungen und zwar insbesondere für Pendler im ländlichen Raum. Für sie wird der Weg zur Arbeit unbezahlbar. Hinzu kommt, dass der bereits anlaufende Preisanstieg für Konsumgüter und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs zusätzlich befeuert wird. Darum sollte die Bundesregierung Druck aus dem Kessel nehmen“, fordert BDWi-Präsident Michael H. Heinz.

„Keep it simple – eine Absenkung der Mehrwertsteuer auf Diesel und Benzin ist allen komplizierten Ideen überlegen. Sie entlastet Pendler und Verbraucher und dämmt den Tanktourismus an den deutschen Außengrenzen ein“, so Heinz.

Darüber hinaus brauchen wir eine tragfähige Lösung und Liquiditätshilfen für den Bereich des Güterverkehrs und der Logistik.


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