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Dienstleistungswirtschaft lehnt PKW-Maut ab

29.07.2014

Der BDWi fordert einen Verzicht der Bundesregierung auf die Pkw-Maut. CSU-Chef Seehofer hat für die Maut, die Einnahmen in Höhe von 600 Millionen erzielen soll, den Fortbestand der großen Koalition in Frage gestellt.


„Eine Pkw-Maut, die Wirtschaft, Bürger und Touristen mit zusätzlicher Bürokratie belastet, unsere europäischen Partner verärgert und kaum Einnahmen erwirtschaftet, ist nicht nur überflüssig, sondern schädlich. Manche Dienstleister stellen Pkws für Kunden bereit, zum Beispiel Autovermieter. Andere Dienstleister sind auf ihren Pkw angewiesen, wie Versicherungsvermittler, Sicherheitsdienstleister oder Garten-, und Landschaftsbauunternehmer. Für sie alle ist die Maut ein bürokratisches Ärgernis“, erklärt BDWi-Präsident Michael H. Heinz.

„Die wichtigste Aufgabe von Minister Dobrindt ist die Instandhaltung der Verkehrsinfrastruktur in Deutschland. Hier besteht ein enormer Investitionsstau und somit akuter Handlungsbedarf. Politisches Kapital für ein Projekt Pkw-Maut zu verschwenden, dass am Ende mehr Schaden verursacht als Nutzen stiftet, bringt unser Land nicht voran. Die Bundesregierung sollte auf die Einführung der Pkw-Maut verzichten“, fordert Heinz.        

 

 


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