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Weg frei für die neue Bundesregierung nach Schulz-Rückzug? Groko an ihren Taten messen!

09.02.2018

Der BDWi begrüßt den Rückzug von Martin Schulz im Interesse einer raschen Regierungsbildung.


Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) begrüßt den Rückzug von Martin Schulz im Interesse einer raschen Regierungsbildung. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit für die Zustimmung der SPD-Mitglieder zum Koalitionsvertrag. 

„Wir begrüßen den Rückzug von Martin Schulz. Persönliche Interessen dürfen einer Regierungsbildung nicht im Weg stehen. Der Koalitionsvertrag lässt für die Dienstleistungswirtschaft leider vieles zu wünschen übrig. Neuwahlen sind aber auch keine Lösung. Wir brauchen eine stabile Regierung und können die Bürger nicht so lange wählen lassen, bis das Ergebnis passt“, erklärt BDWi-Präsident Michael H. Heinz. 

„Wenn die neue Regierung steht, muss sie sich bewähren. Die Herausforderungen sind groß, die gute Konjunktur wird nicht ewig anhalten. Infolge der Steuerreform in den USA und der Zinswende kann der Aufschwung in Deutschland schnell zu Ende gehen. Spätestens dann muss die Groko unter Beweis stellen, dass sie dazu in der Lage ist, die deutsche Wirtschaft zu stärken und die Kraft für Strukturreformen und Steuersenkungen aufbringen“, fordert Heinz.     


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