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Schulz liegt falsch – Arbeitsmarkt nicht vernageln

21.02.2017

Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) lehnt die Forderung des SPD-Kanzlerkandidaten Schulz ab, die Agenda 2010 zurückzudrehen.


Der BDWi fordert mehr Flexibilität für die Wirtschaft.      

„Schulz kritisiert die Befristung von Arbeitsverträgen. Damit marschiert er genau in die falsche Richtung. Die Befristung von Arbeitsverträgen ist ein wichtiger Baustein verantwortlicher Personalpolitik. Nur wenn Mitarbeiterbestand und Auftragslage in Einklang stehen, können Unternehmen im harten Wettbewerb bestehen. Wenn die SPD die Befristung verbieten will, muss sie an anderer Stelle für mehr Flexibilität sorgen, zum Beispiel, indem sie den Kündigungsschutz deutlich zurückfährt“, erklärt BDWi-Präsident Michael H. Heinz.

„Eine längere Auszahlung des Arbeitslosengeldes wäre das genau falsche Signal in der Arbeitsmarktpolitik. Es geht eben nicht darum, ältere Arbeitslose länger zu unterstützen und damit aufs Abstellgleis zu schieben. Wir müssen bei Qualifizierung und Umschulung endlich besser werden“, fordert Heinz.    


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